SLEEP editorial

11 Biohacks für besseren Schlaf

Von Greta Wagner
Lesezeit: ca. 2 Minuten


Konstante Zubettgeh- und Aufstehzeiten

Der Schlaf-Wach Rhythmus orientiert sich an der Drehung der Erde und damit an dem Aufgang und Untergang der Sonne. Achte auf einen möglichst konstanten Rhythmus und höre auf deine innere Uhr. 


Vermeide Blaulicht vor dem Schlafengehen

Blaues Licht behindert die Produktion von Melatonin. Für optimalen Schlaf solltest du 2 Stunden vor dem Zubettgehen Blaulicht meiden, um die Melatoninbildung zu optimieren.


Komm runter

Versuche einen Weg zu finden, Stress am Abend zu reduzieren. Ein Spaziergang am Abend, ein Tee und ein paar Notizen für den kommenden Tag können helfen, Gedanken zu klären. Eine Badewanne wirkt ebenso beruhigend, wie ein paar Seiten eines guten Buches, eine Meditation oder ein Podcast. Ein paar Momente ganz für dich allein.


Sport vor 16 Uhr

Evolutionär machen wir schon immer morgens Sport (Essen sammeln, Höhle bauen usw.), da wir morgens unseren energetischen Höhepunkt haben. Sport am Nachmittag oder gar am Abend stresst den Körper und erhöht den Cortisolspiegel, was uns schlechter schlafen lässt.


Wache mit natürlichem Licht auf

Licht ist Energie. Die Morgensonne reguliert unsere biologische Uhr, was uns hilft, den Hormonhaushalt in Balance zu halten. 


Schlafe in dunklen Räumen

Licht hat Einfluss auf die Melatoninproduktion im Körper. Gib deinem Körper die Chance, der Lichtlosigkeit der Nacht zu folgen. Dunkelheit zum Einschlafen und vor allem während der Nacht ist eine der elementaren Voraussetzungen für gesunden Schlaf.


Essen vor Sonnenuntergang

Wenn wir nach Sonnenuntergang essen, ist unser Körper nachts insbesondere mit den Vorgängen der Verdauung beschäftigt. Die eigentlichen elementaren Regenerationsprozesse laufen damit nicht oder nur sehr eingeschränkt ab.


Schlafe in kühlen Räumen

Körpertemperatur und Melatoninproduktion stehen in enger Verbindung. Zu warme Räume wirken sich also negativ auf deinen Schlaf aus. Die optimale Temperatur liegt bei 18 bis 21 Grad. Wir empfehlen dir 19 Grad.


Grounding. Erde dich vor dem schlafen gehen 

Nachgewiesener Weise, führt das Grounden zwischen dir und der Erde zu freien Elektronen, welche freie Radikale binden können. Das kann Entzündungen reduzieren, unterstützt Heilungsprozesse, stabilisiert den Hormonhaushalt und unsere innere biologische Uhr. Klingt spirituell, ist aber eine Biophysik.


Wechsel Deine Bettwäsche regelmäßig

Du solltest deine Bettwäsche mindestens alle zwei Wochen wechseln, da dein Körper jeden Tag um die 40.000 Hautzellen verliert, nachts schwitzt und viele schlechte Bakterien beherbergt. Das kann deine Gesundheit, dein Immunsystem, aber auch deinen Schlaf beeinflussen.


Elektromagnetische Strahlungen reduzieren

Elektromagnetische Frequenzen haben einen nachgewiesenen Einfluss auf unseren Körper. Wir empfehlen dringend die EMF Strahlungen, den Elektrosmog zu minimieren wo es geht. Dafür solltet Ihr die Quellen für hochfrequente Strahlung aus Eurem Schlafzimmer verbannen, alternativ mit abschirmungs-Gadgets arbeiten und optimaler Weise das Bett nicht direkt an die Wand stellen. Macht Wifi, Router und Co. über Nacht gern aus. Eure Gesundheit wird es Euch danken.

Experte

Greta Wagner

Greta arbeitet als freie Redakteurin und Trendscout für uns. Begeistert von medizinsichen und gesundheitsrelevanten Themen, erklärt sie uns liebevoll komplexe Zusammenhänge und dabei immer am Zahn der Zeit. Health, Beauty und Lifestyle sind Gretas Steckenpferde. Wenn sie nicht gerade mit Kind und Hund im dänischen Strandhaus abhängt und für ordentlich Balance sorgt, versorgt sie uns mit jeder Menge News, Trends und Tipps.